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Jetzt sind wir auch noch WeltmeisterPG-Versand Inhaber ist Dildo-Weltmeister
Iserlohn, 24.06.2009
Der Sexshop und Online-Shop Betreiber Guido Geihsen ist Dildo-Weltmeister geworden, er holte mit seinem PG-Dildo-Fishing-Team den Titel in verschiedenen Kategorien. Die Dildos von PG-Versand.de ziehen nicht nur Frauen magisch an, auch Fische sind auf den Geschmack gekommen.
„Es kommt auf die Bewegung und die Größe an“, plaudert Guido Geihsen los. „Eigentlich ja nicht viel anders als bei Frauen auch, mit dem kleinen Unterschied, dass es beim Dildo-Fishing vor allem kleine Sextoys, die man sonst nur zur Klitoris Stimulation benutzt, sein müssen.“
Guido Geihsen ist leidenschaftlicher Angler, und als er im Internet darauf stößt, dass sich jemand als Dildo-Weltmeister im Angeln bezeichnet, wird er hellhörig. Der Sexshop-Besitzer stellt ein Team zusammen und versorgt dieses, als offizieller Sponsor natürlich exklusiv mit Sextoys, Vibratoren und Dildos, damit keine Frau plötzlich Ihren Lustspender vermisst.
Die Mitglieder des PG-Dildo-Fishing Teams machten sich natürlich, genau wie Guido Geihsen sofort ans Werk, jeder baute seinen Vibrator um, denn natürlich reicht es nicht ihn einfach nur ins Wasser zu werfen. Die Sextoys mussten mit Blei gefüllt und ein Haken musste angebracht werden, die Bedingung war lediglich dass die äußere Hülle nicht verändert werden darf.
Das offizielle Regelwerk wurde vom bisher amtierenden Weltmeister übernommen.
Mittlerweile wurde sogar eine offizielle Organisation gegründet, die IDFA (Internationale Dildo Fish Association). Auf der Website (www.dildosportfishing.de) können Sie sich regelmäßig über neue Rekorde informieren und wertvolle Tipps finden, falls auch Sie mit einem umgebauten Sextoy vom PG-Versand.de Ihr Glück versuchen wollen.
Guido Geihsen hält mit seinem Team bisher in 4 verschiedenen Kategorien den Rekord. (Stand Juni 2009) Geihsen hält allein in 3 Kategorien den Rekord, er fing mit Vibratoren einen Heilbutt, Dorsche, und einen Steinbeißer, ein weiteres Team-Mitglied hält derzeit den Rekord in der Kategorie „Seelachs“.
Riesen-Dildo von Autodach gestohlen
Unna, 05.08.2008
Unna. Der Riesen-Dildo, der in Höhe des Wohnzentrums Zurbrüggen an der Feldstraße für das Geschäft „Erotikland” geworben hat, ist gestohlen worden. Offenbar waren Experten am Werk.
„Fachmännisch”, sagt Erotikland-Inhaber Guido Geihsen, sei der zwei Meter lange Autodachaufsatz aus seiner Verankerung geschraubt worden. Für sachdienliche Hinweis auf den Verbleib der Werbung hat Geihsen eine Belohung von 500 Euro ausgelobt. Geihsen würde auf eine Anzeige verzichten, wenn ihm der Dieb, „der sich vermutlich nur einen Scherz erlaubt hat”, das Teil zurück in seinen Laden an den Westring bringen würde. Bleibt abzuwarten, ob sich jemand traut, mit einem zwei Meter großen Dildo unterm Arm durch die Innenstadt zu gehen. Eher wird es so sein, wie es Geihsen vermutet, dass seine ungewöhnliche Werbebotschaft „jetzt in einem Partykeller hängt”. Seitdem er auf diese Weise auf sein Geschäft aufmerksam mache, sei er oft angesprochen worden, wo man so etwas herstellen lassen könne. Nach Angaben des Besitzers hat das Kunststoff-Accessoire einen Wert von 600 Euro. Anzeige bei der Polizei wurde bereits gestellt. Hinweise nimmt auch Geihsen unter 02303-23 93 83 entgegen.
Detailliertere Informationen finden Sie unter www.pg-versand.de
Erotikshop erhitzt Gemüter
Soest, 29.01.2008
Erotik in der Jakobistraße: Schon vor der Geschäftseröffnung am 7. Februar sorgt Guido Geihsen mit seinem „Erotik-Land” für Gesprächsstoff. Am Montag gab das Ordnungsamt dem Geschäftsmann auf, sein Schaufenster umzudekorieren.
Die auffällige Leuchtreklame zog die Blicke der Soester seit Ende vergangener Woche auf sich. Und das, was in den großen Schaufenstern unter den Arkaden präsentiert wurde, war bunt genug, damit die Passanten einen zweiten Blick riskierten. Dort erfüllte Sexspielzeug in allen erdenklichen Farben und Formen seinen sekundären Zweck: Es erregte die Aufmerksamkeit der Bürger und erhitzte so manches Gemüt. Und zwar so stark, dass das Telefon im Ordnungsamt klingelte. „Dürfen die das?”, fragten besorgte Soester vor allem im Hinblick darauf, dass die Utensilien für das Liebesspiel in Augenhöhe von Grundschulkindern ausgelegt waren. Mitarbeiter des Ordnungsamtes sahen sich deshalb gestern Morgen vor Ort um. Danach stand fest: Die Dildos müssen raus aus dem Schaufenster. „Die Soester sind sehr aufmerksam”, freute sich Ordnungsamts-Chef Detlef Märte über die raschen Reaktionen. Gewerberechtlich spreche nichts gegen die Eröffnung eines Erotik-Shops in der Innenstadt, erklärte Märte. Doch diese Schaufenster-Dekoration sei an die Grenze gegangen. „So etwas ist Kindern ziemlich schwer zu erklären”, so der Leiter der Abteilung Bürger- und Ordnungsangelegenheiten. Auf die jüngsten Soester müsse Rücksicht genommen werden. Guido Geihsen hatte kein Problem damit, die bunten Hilfsmittelchen aus der Auslage zu räumen: „Das war ohnehin nur eine provisorische Deko. Heute Abend kommt unser Dekorateur und gestaltet die Schaufenster professionell.” Dass sein Geschäft direkt an einem stark frequentierten Schulweg liege, sei ihm nicht so bewusst gewesen. Ohnehin habe er sehr zurückhaltend dekoriert und nur „super-harmlose” Stücke ausgestellt. „Kinder wissen doch gar nicht, was das ist.” Ärger mit den Ordnungsbehörden will Geihsen aber nicht riskieren, deshalb verspricht er, die anstößigen Objekte aus dem Fenster zu nehmen. „Wir wollen hier ja nicht für Aufruhr sorgen.” In Soest eröffnet der 38-Jährige, der seit 20 Jahren in der Branche tätig ist, nach Unna und Iserlohn sein drittes Geschäft. Von dem neuen Standort erhofft er sich viel: „Ich glaube, dass die Leute hier aufgeschlossener sind als man denkt.” Das würden die Erfahrungen belegen, die er mit dem Versandhandel, seinem zweiten Standbein, gemacht hat: „Was den Internet-Verkauf angeht, liegt Soest in Relation zur Einwohnerzahl an der Spitze. Noch vor Hamburg und Berlin.” Das wolle was heißen. Der Shop an der Jakobistraße ist 160 Quadratmeter groß.Hier bietet er ab dem 7. Februar neben Dessous, Massageölen, Erotik-Spielen, Liebeskugeln und weiteren Hilfsmitteln auch Filme an. Als Zielgruppe hat er besonders Frauen und Paare entdeckt. „Die weibliche Kundschaft ist enorm wichtig geworden. Das Porno-Image zieht nicht mehr.” Schmuddelige Gardinen und zugeklebte Schaufenster seien von gestern. Hell und freundlich müsse die Atmosphäre heute sein. Guido Geihsen beschäftigt ausschließlich weibliche Bedienung und schafft eine volle Stelle und zwei Jobs auf 400-Euro-Basis.
Detailliertere Informationen finden Sie unter www.pg-versand.de




